Hündin besucht jeden Tag ihr verstorbenes Herrchen

Hündin besucht jeden Tag ihr verstorbenes Herrchen

Ein treuer Hund begleitet seinen Hund bis in den Tod und weicht auch danach nicht von seiner Seite. Diese Geschichte erweicht einem das Herz.

Hundeliebe zum Herrchen kann wirklich grenzenlos sein. Dies zeigt die Hündin Masha aus dem sibirischen Novosibirski.

Ein krankes Herrchen

Vor über einem Jahr wurde ihr Herrchen in das Bezirkskrankenhaus gebracht, um dort stationär behandelt zu werden. In dieser Zeit wich Masha nicht von seiner Seite.

Jeden Tag war sie bei ihm und wartete mit traurigem Blick, dass er endlich wieder gesund wird und die beiden nach Hause gehen können.

Doch so kam es leider nicht und ihr Herrchen verstarb. Für Masha war das aber kein Grund nicht weiter in das Krankenhaus zu kommen. Jeden Tag läuft sie von ihrem zuhause bis ins Krankenhaus, um dort auf Herrchen zu warten. Abends geht es dann wieder zurück nach Hause, um den Hof zu bewachen.

Es gab sogar bereits eine Familie, die die Hündin adoptieren wollte, aber selbst das hat nichts gebracht. Masha lief weg, zurück in das Krankenhaus. Sie wird dort geliebt und vergöttert, doch leider kann ihr niemand helfen.

So viele Leute haben Mitleid mit ihr, wenn sie in ihre traurigen Hundeaugen schauen, ist dort nicht die typische Fröhlichkeit zu sehen, die man sonst von Hunden kennt. Lediglich ein gebrochenes Herz spiegelt sich in ihren Augen wieder.

So eine loyale Hundeliebe haben wir selten gesehen.

Bildquelle: Russia TV

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